Merkur als Götterbote: Die sieben hermetischen Gesetze

„Die gesamte Existenz eines Menschen wird permanent von 7 verschiedenen universellen Gesetzmäßigkeiten (Auch die hermetischen Gesetzmäßigkeiten genannt) geprägt. Dabei üben diese Gesetzmäßigkeiten einen gewaltigen Einfluss auf das menschliche Bewusstsein aus und entfalten auf allen Daseinsebenen ihre Wirkung. Ob materielle oder immaterielle Strukturen, diese Gesetzmäßigkeiten wirken sich auf alle existierenden Zustände aus und zeichnen in diesem Zusammenhang das gesamte Leben eines Menschen. Kein Lebewesen kann sich dabei diesen kraftvollen Gesetzen entziehen. Diese Gesetze gab es außerdem schon immer und wird es auch immer geben. Sie erklären auf einleuchtende Art und Weise das Leben und können bei dessen bewusster Nutzung das eigene Leben zum positiven verändern. …“

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Kostenlose Schnupperberatung zum Tag der Astrologie

Zum Tag der Astrologie am 20. März
biete ich 3 kostenlose Schnupperberatungen an.

Bitte melde dich per Email: astrologie(at)monika.laube.de
mit deinen Geburtsdaten (Datum, genaue Uhrzeit, Geburtsort) und nenne mir dein Anliegen.

Die Absender der ersten drei Emails, die mich erreichen  – und von denen ich glaube, dass sie bei mir mit ihrem Anliegen gut aufgehoben sind – erhalten eine kostenlose Schnupperberatung.

Gedanken zu Skorpion

Skorpion

Und so lang du das nicht hast,
dieses: Stirb und Werde!
Bist du nur ein trüber Gast
auf der dunklen Erde

J. W. v. Goethe

Ab dem 23. Oktober läuft die Sonne durch das Tierkreiszeichen Skorpion. In der Natur fallen die Blätter und die Pflanzenkräfte ziehen sich in die Erde zurück, bis sie im Frühjahr neu erwachen.

Das Zeichen Skorpion symbolisiert den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt. Dabei geht es vor allen Dingen um die zahlreichen inneren kleinen Tode, die wir im Laufe des unseres Lebens sterben. Es geht darum von Bindungen loszulassen, die uns nicht mehr gut tun.

In unserem Alltag sind das vor allem die inneren Bilder, die unsere Sichtweise stark bestimmen. Unsere Gefühle erzeugen Gedanken, Gedanken erzeugen Gefühle und beide Bilder und Vorstellungen. Sie wirken wie ein Filter, denn sie blenden alle anderen Möglichkeiten aus. Das heißt, wir sehen die Welt so, wie wir sie uns geschaffen haben.

Veränderungen sind immer erst möglich, wenn wir bewusst von unseren inneren Bildern, wie etwas sein sollte, loslassen. Dann bieten sich plötzlich Lösungen und neue Möglichkeiten an. Sie waren auch vorher schon da, aber wir haben sie nicht wahrgenommen.

 

Vertikales Gärtnern

Vertikales Gärtnern wird immer wichtiger werden. Minigärten zur Selbstversorgung in der Stadt an den vielen Wänden und auf dem Balkon. Vertikale Gartensysteme in Gebieten mit schlechten Anbaubedingungen. Ein Pionier auf diesem Gebiet ist Paul Giacomantonio (Environmentalist und political Garden-Activist) aus San Francisco, dessen Arbeit das nachfolgende Video zeigt.

Gedanken zur Widder-Energie

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Heute ist Frühlingsanfang, das heißt, die Sonne ist in den Widder gewandert. Diese Energie wird uns nun die nächsten 4 Wochen verstärkt begleiten, Grund genug sie etwas genauer anzuschauen.

Das Zeichen Widder ist der Prototyp der Impulskraft des kardinalen Kreuzes, zu dem auch noch Krebs, Waage und Steinbock gehören. Das Element des Widders ist das Feuer, das lodernde Feuer. Feuer ist angenehme Wärme, aber auch unerträgliche Hitze. Unkontrolliert ist es gefährlich.

Wir erfahren dieses Element durch Impulse und Impulsivität. Impulse sind wichtig, denn sie sind Voraussetzung für unser Tun. Aber wir müssen unterscheiden zwischen guten und zerstörerischen Impulsen.

Zum Zeichen Widder gehört der exoterische Planet Mars. Die Planeten symbolisieren was wir tun. Die Zeichen wie wir etwas tun. Mars ist das vorwärtsdränge, tatorientierte Prinzip in uns, das unseren Impulsen Ausdruck verleiht. Er gibt uns den Schub und die Energie für unsere Taten. Er kämpft sich durch Grenzen und überwindet Hindernisse. Damit wir aber nicht unüberlegt vorwärts stürmen und Schaden anrichten oder mit dem Kopf durch die Wand wollen, brauchen wir den esoterischen Herrscher des Widder-Zeichens.

Der esoterische Herrscher ist der Merkur. Merkur steht für Denken, Vernunft und Logik. Als esoterischen Herrscher müssen wir ihn bewusst einsetzen. Das bedeutet nicht, dass wir Impulse unterdrücken sollten. Es bedeutet vielmehr, Impulse ernst zu nehmen, aber dabei achtsam zu sein. Impulse kommen von unserem höheren Selbst, also von der göttlichen Ebene. Aber sie werden oft von unserem Ego verfälscht oder überlagert.

Bevor wir einem Impuls folgen, sollen wir ihn also bewusst wahrnehmen und die Folgen unseres Tuns bedenken, ehe wir handeln.

Manchmal unterdrücken wir auch Impulse, weil sie Angst in uns auslösen. Das geschieht häufig, wenn sich unser Ego gefährdet fühlt. Auch hier können wir Merkur einsetzen und analysieren, was genau denn passieren würde, wenn wir diesem Impuls folgen. Und dann mit der mutigen Marskraft unsere inneren Grenzen und Mauern überwinden. Dann handeln wir nämlich nicht aus Angst, sondern trotz der Angst.

Die Widderenergie schenkt uns auch Phasen, wo wir uns voller Begeisterung und Elan auf ein neues Ziel stürzen. Nach dem Gesetz von Spannung und Entspannung fällt diese Energie doch dann plötzlich in sich zusammen. Das verstehen wir häufig nicht, wir fühlen uns ausgebremst und wir glauben vielleicht sogar versagt zu haben. Doch diese Phasen der Entspannung dienen der Erholung. Und es ist ganz normal, wenn man es nicht schafft, die gleiche Intensität an Energie wie in der ersten Phase zu erreichen. Denn nach der ersten Phase wechselt die Energie in die Phase des Dranbleibens, Nährens, was dem Erdprinzip entspricht. Auch hier kann uns Merkur über das Bewusstwerden helfen. Denn alles ist folgenden drei Stadien unterworfen. Impuls (kardinal) – Umsetzung (fix) – Anpassen und Verändern (Veränderlich).

Es gilt also zu lernen, sich einerseits etwas zu mäßigen und mit den Kräften hauszuhalten und andererseits, die uns innewohnenden Grenzen mutig zu überwinden. Das ist eine lebenslange Aufgabe, aber in der Zeit vom 20. März bis 20. April können wir sie uns bewusst machen und üben. Die Natur zeigt uns, wie es geht. Die Pflanzen durchstoßen die Grenzen ihrer Samen und die Erde und streben zum Licht. Dabei orientieren sie sich an ihre Umgebung und den Bedingungen und passen sich an, um erfolgreich zu wachsen.

Dialog 375 – Planvoll handeln

 

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Es ist nicht wichtig, was ihr tut, sondern in welchem Geist ihr es tut!

 

Planvoll handeln

Dialog 375 – Juni 1992

Ihr braucht beide einen klaren Kopf und einen klaren Plan. Einen Lebensplan, aber auch einen Tages- und Stundenplan. Ihr müsst ganz präzise wissen, was ihr jetzt warum tut. Wenn nicht alles, was ihr tut, Teil eures Plans ist, verzettelt ihr euch.

Diesen Plan müsst ihr entwerfen. Dazu bedarf es eines erreichbaren Zieles, zum Beispiel die Schulden loszuwerden. Beginnt jeden Tag mit dem Bewusstsein, alle eure Energie diesem Ziel zu widmen.

Dann kommt der Tag und verlangt eure Aufmerksamkeit. Für dieses und für jenes. Tut alles in dem Bewusstsein, was euer Ziel ist.

Es ist nicht wichtig, was ihr tut, sondern in welchem Geist ihr es tut! Es muss von morgens bis abends eine Linie in eurem Tun sein.

Das ist schwer zu verstehen und vielleicht noch schwerer auszuführen. Aber nur so geht es!

Solange ihr euer Ziel nicht erreicht habt, muss euer Plan morgens lauten: Alles, was ich heute tue, muss dazu dienen, mein Ziel zu erreichen.

Prüft eure Handlungen daran. Wenn das über allem steht, dann erhält jede Handlungen einen Sinn.

Dialog 374 – Lebensweise eines Kriegers

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Es ist wichtig, dass ihr eure Zeit genau plant und keine verschwendet. Verschwendete Zeit ist nicht nur verlorene Zeit, es ist Zeit, in der ihr zulasst, dass Kräfte euch schwächen!

 

Lebensweise eines Kriegers

Ich hatte einen furchtbaren Albtraum und wollte wissen, welche Bedeutung er hatte.

 

Dialog 374 – Juni 1992

Monika, Albträume sind keine Visionen, auch keine verschlüsselten. Albträume sind Zerrbilder der Seele und schwer zu enträtseln. Das einzige, was es zu deinem Traum zu sagen gibt ist, dass du Angst hast zu versinken, unterzugehen. Und dass du Angst hast vor dem, was dann kommt. Es handelt sich nicht um Visionen, sondern nur um Ängste. Doch die müssen keinen realen Boden haben.

Euer Leben ist nun einmal wie eine Fahrt mit dem Auto am Rande der Klippen. Und manchmal droht sogar ein Rad über den Rand zu geraten. Wem sollte das keine Angst machen!?

Du bist sehr mutig und Jörg ist es auch. Eure Gelassenheit, mit der ihr inzwischen mit eurer Situation umgeht, verdient Respekt. Denn bei aller Gelassenheit seid ihr doch immer noch hochgradig problembewusst. Trotzdem spielen die Nerven nicht immer mit. Dann entstehen solche Bilder.

Jörg, das Gespräch mit der Bank ist sehr gut gelaufen. Du warst konzentriert von der ersten Sekunde an. Du hast keine Zeit verloren, warst innerlich gelassen und bereit alles loszulassen. Das sind gute Haltungen eines Kriegers. Der Rest des Tages ist dir dann leider wieder entglitten.

Es ist wichtig, dass ihr eure Zeit genau plant und keine verschwendet. Verschwendete Zeit ist nicht nur verlorene Zeit, es ist Zeit, in der ihr zulasst, dass Kräfte euch schwächen! Dass ist nicht die Lebensweise eines Kriegers. Die Grundlagen sind euch sicherlich noch von den Büchern Carlos Castanedas bekannt und sie sind gültig, weil die Gesetze der Spiritualität immer gültig sind.

Zeit ist ein wichtiger Faktor. Ebenso zu wissen, was man mit seiner Zeit anfangen will. Das gilt für den ganzen Tag. Es geht nicht so sehr darum, sich morgens einen Zeitplan für den Tag zu entwerfen, was dann erfahrungsgemäß doch nicht klappt. Es geht darum, ein Bewusstsein für die Aufgaben zu entwickeln, die man erledigen möchte.

Ihr lernt euren Tag vorwiegend so kennen, dass immer andere euch den Rhythmus bestimmen. Jetzt müsst ihr lernen, eurer Mitte bewusst zu werden. Dann wird sich alles, ich betone alles, darum gruppieren.

Dialog 373 – Ohne Ziel

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Mit einem echten Kampfziel vor Augen, also mit einem inneren Plan, einer Absicht, stellen sie keine unüberwindbaren Schwierigkeiten mehr dar, sondern sind nur noch Hürden, die man eine nach der anderen überspringt.

 

Ohne Ziel

Dialog 373 – Juni 1992

Ihr habt kein Ziel im Leben. Südfrankreich ist kein Ziel, sondern ein Traum. Und er wird auch einer bleiben, wenn ihr beide euer Leben nicht ändert. Ihr befindet euch auf einem Boot, dessen Kurs ihr nicht bestimmt. Es ist aber euer Boot! Und ihr seid die Skipper. Euer Platz ist am Steuerrad. Aber stattdessen sitzt ihr träge in der Kombüse und trinkt Bier, während das Boot auf einen Wasserfall zusteuert. Das könnt ihr doch nicht wollen.

Du träumst, du hoffst auf einen schlagartigen Erfolg als Autor. Monika leistet zwar gute Arbeit im astrologischen beratenden Bereich. Aber wo ist das Ziel?

Jörg, denke mal zurück, als du mit einem Filmexposé in der Hand zur Ökobank gingst. Und nur aufgrund dieses Exposés und der überzeugenden Haltung , die du damals hattest, bei einer wildfremden Bank einen Kredit von 10.000,– DM bekamst. Und anschließend eine Drehbuchförderung von 20.000,– DM.

Damals warst du glasklar von deiner Sache überzeugt. Du hattest ein Ziel. Das hast du heute nicht. Du bist nicht glasklar von deiner Sache überzeugt und ein Ziel hast du deshalb auch nicht. Eines hängt vom anderen ab. Du findest „ganz gut“, was du geschrieben hast. Aber hast du die relevanten Leute angerufen? Mit derselben Nonchalance, mit der du damals dein Exposé zu Geld gemacht hast? Mit der du die verschiedensten Leute veranlasst hast, dir wohlwollende Statements zu geben, um bei der Bank den Kredit zu bekommen? Lieber verkriechst du dich im Wohnwagen und trinkst Bier. Das ist nicht die Art des Kriegers.

Von mir aus kannst du ja soviel Bier trinken, bis du umfällst – solange dein Ziel unverrückbar ist. Aber ohne Ziel ist das Bier tödlich! Ich meine das nicht auf die Leber bezogen. Und das gilt für euch beide!

Wärest du ein Krieger, dann wäre der Gang zur Bank morgen nur ein Teil deines Plans. So wie damals mit dem Exposé. Heute aber hast du keinen Plan. Du willst nur Löcher stopfen. Das geht noch ein paar Wochen gut, vielleicht auch länger. Aber es ist abzusehen, wann damit Schluss ist. Und dann ist die Talfahrt gewaltig!

Mutet euch das nicht zu. Ändert euer Leben! Solange ihr keinen festen Plan habt, der euch unverrückbar vor Augen steht, ist Alkohol von großem Schaden. Trinkt den Kasten Bier so schnell wie möglich leer und versucht euch dann Alkohol. Das ist mein erster Rat.

Rauche deinen Tabak weg und versuche es ohne Tabak. Das ist mein zweiter Rat. Daraus wird Druck entstehen, möglicherweise konfliktreicher Druck, aber den müsst ihr durchstehen. Damit ihr Klarheit gewinnt! Studiert eure Ziele und legt einen inneren Plan fest. Wenn ihr mir bis hierhin gefolgt seid, dann wird sich dieser Plan auch entfalten können. Das ist mein dritter Rat.

Ich habe grundsätzlich nichts gegen Alkohol, aber euch schadet er im Moment gewaltig, weil ihr ihn benutzt um abzuschalten. Ihr sollt aber nicht abschalten.

Freunde, Kinder, hier geht es um nichts geringeres als um eure physische und psychische Existenz! Ihr müsst einen Plan fassen. Und der kann nicht lauten: Wir wollen ein Haus da und da. Das sind Träume! Euer Plan kann nur lauten: Wie erledigen wir unsere Schulden?

Und dann kann kommen: Schreiben, Astrologie, Beratung usw. Aber mit einem glasklaren Bewusstsein, das durch den ganzen Tag trägt. Und in dem die „Widrigkeiten des Lebens“ nicht als solche, sondern als selbstverständliche Bestandteile erlebt werden.

Wenn ihr den Weg des Kriegers geht – und ich sage euch gleich, das ist der, der ansteht und um den ihr nicht herumkommt – dann ist der Tag voller wunderbarer Überraschungen, zu denen auch eure Kinder zählen oder deine Widrigkeiten an deinem Arbeitsplatz. Mit einem echten Kampfziel vor Augen, also mit einem inneren Plan, einer Absicht, stellen sie keine unüberwindbaren Schwierigkeiten mehr dar, sondern sind nur noch Hürden, die man eine nach der anderen überspringt.

Ich fasse zusammen: Hofft nicht auf das große Wunder, sondern schafft es euch. Wie heißt es doch? „A star is born“, wenn ein neuer Lichtblick am Künstlerhimmel erscheint. Wenn es ein wirklicher Star ist, dann hat er sehr viel dafür getan, darauf könnt ihr euch verlassen.