Dialog 149

Wichtig ist, zunächst einmal eine Fernbehandlung zu machen, in die das Auto als Ganzes einbezogen wird. Monika soll dabei versuchen, in einer kurzen Meditation ein Bild dieses Autos für sich bekommen, also ein charakteristisches Bild zu zeichnen. Zum Beispiel: Ist das Auto für sie eher ein kleines dickes Männchen oder eher eine junge Frau? Oder welches Bild hat sie von einem R 5 und speziell von diesem? Sie muss das Auto personifizieren, sie muss den Geist dieses Autos spüren und sehen können.

Dialog, 149  5.06.1986

Eigentlich habe ich eine große Sehnsucht nach dem Gespräch mit dir, aber ich finde das, was dabei herauskommt in letzter Zeit oft sehr dünn. Und ich frage mich dann oft: Bin ICH das, der die Botschaft verdünnt? Oder bist du weniger gut zu hören? Hast du dich zurückgezogen und ich habe es nicht gemerkt?

Manchmal schon, das ist richtig. Manchmal, wenn du glaubtest, mich zwischen Tür und Angel abfertigen zu können, hast du von mir nichts Neues erfahren, sondern nur alten Brei wiedergekäut. Das ist dann das, was dir „dünn“ vorkam. Es ist nicht, dass ich dir nicht geantwortet hätte- es ist nur so, dass du nichts Neues erfahren hast.

Wenn du mich hören willst, musst du dich zu ständigem Wechsel bereit finden, musst du dich selber innerlich immer und immer wieder erneuern können. Kannst du das nicht und bleibst du in deinen alten Schalen, wird das Gespräch mit mir sich im Kreise zu drehen beginnen. Ich weise dich darauf nicht hin, wenn das der Fall ist, weil du es selbst erleben musst. Inzwischen hast du es oft genug beobachtet, um darin „Methode“ zu sehen, und es ist dir aufgefallen.

Ich helfe euch auf eurem Weg, aber ihr müsst die Schritte machen! Ihr müsst gehen und ich begleite euch.

Monika hat eine Frage zu ihrem neuen Auto. Sie möchte ihm gerne eine Portion Reiki geben und weiß nicht, wie sie das machen soll. Das Auto als Ganzes behandeln, so wie sie das bei Menschen macht, wenn sie sie nicht vor sich hat? Oder den Wagen berühren? Und wenn, dann wo? Oder vielleicht ganz anders?

Wichtig ist, zunächst einmal eine Fernbehandlung zu machen, in die das Auto als Ganzes einbezogen wird. Monika soll dabei versuchen, in einer kurzen Meditation ein Bild dieses Autos für sich bekommen, also ein charakteristisches Bild zu zeichnen. Zum Beispiel: Ist das Auto für sie eher ein kleines dickes Männchen oder eher eine junge Frau? Oder welches Bild hat sie von einem R 5 und speziell von diesem? Sie muss das Auto personifizieren, sie muss den Geist dieses Autos spüren und sehen können.

Wenn ihr das gelungen ist, soll sie den Wagen wo immer sie will berühren und ihm Reiki geben. Er wird es gut gebrauchen können und wird die Kraft dankbar annehmen. Dabei gibt es Unterschiede: Der Innenraum ist nicht der Motorraum. Und der Motorraum ist nicht die Karosserie. Es ist also gut, wenn sie sich den Bereichen Innenraum, Karosseriebau und Motor einzeln zuwendet. Sie soll sich dazu aber ein unbeobachtetes Plätzchen suchen.

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One thought on “Dialog 149

  1. Es hatte geklappt. Meine erste wirklich gute Manifestation. Leider gibt es keine Aufzeichnungen mehr darüber, wie sie genau zustande kam, aber ich erinnere mich daran, dass uns jemand anbot uns einen bestimmten Betrag zu leihen. Wir hatten inzwischen auch ein sehr gutes Bild von den Qualitäten, die wir in dem Auto suchten. Wir annoncierten, dass wir einen R5 für einen bestimmten Betrag suchten. Wir bekamen genau ein Angebot und es war das perfekte Auto für unsere Zwecke..

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