Dialog 189

Herbst-12.32.59In der Vergangenheit habt ihr euch viel zu oft viel zu wörtlich an meine Botschaften geklebt und ganz Entscheidendes von dem, was ich euch sagen wollte, nicht begriffen, weil ihr es so interpretiert habt, wie es für euch am passendsten war.

 

Dialog 189 – 29.09.1986

Darf  ich wieder mit einer Frage kommen?

Ja.

Du kennst die Frage?

Natürlich. Aber ich will, dass du sie stellst.

Wir haben deinen Hinweis, dass das Land wichtiger sei als das Haus, vielleicht nicht richtig verstanden. Monika hat jetzt die Vision, dass wir Land suchen sollten, ganz egal ob da ein Haus darauf steht oder nicht. Und zwar Land am richtigen Ort. Zum Beispiel in den Mont Arrées. Da hat uns das Land gestern sehr berührt und wir hatten einen wunderschönen Tag mit der Gruppe zusammen erlebt.

Nachdem Monika mir ihre Vision geschildert hat, bin ich geradezu Feuer und Flamme für die Idee das zu machen. Ich würde am liebsten sofort dorthin fahren und Land suchen. Mir ging das schon ansatzweise so, als mir Bertrand angeboten hatte, sein Land zum Anbau von Pflanzen zu nutzen. Da dachte ich, das ist ein gutes Angebot, konnte das aber mit meinen anderen Gedanken nicht zusammenbringen. Aber das ging ja schon in die Richtung. Es war die Gegend und es war „nur“ Land.

Kannst du uns beraten?

Ja, aber ich will nicht. Ich sage euch aus einem ganz bestimmten Grund nur so viel: Ihr seid auf der richtigen Fährte. Doch in der Vergangenheit habt ihr euch viel zu oft viel zu wörtlich an meine Botschaften geklebt und ganz Entscheidendes von dem, was ich euch sagen wollte, nicht begriffen, weil ihr es so interpretiert habt, wie es für euch am passendsten war.

Deshalb habe ich euch diese Pause der Selbstbesinnung auferlegt. Ihr sollt selber herausfinden, was ihr wirklich wollt. Erst dann wird meine Zusammenarbeit mit euch wieder fruchtbar sein können.

Wie lange ist es her, dass Monika so intensiv gefühlt hat, was ich  will? Viel zu lange. Ihr müsst wieder näher zu mir rücken und ihr seid es noch nicht weit genug. Immerhin nutzt ihr die Pause, die ich festgesetzt habe, sehr gut. Und in diesen Tagen geschieht mehr als in der Zeit davor, wo zwar „eure Führung da war“, aber ihr außer dem Abheften der Botschaften keine weiteren Anstrengungen unternommen habt.

Ihr habt jetzt durch mich schon sehr viel Potenzial bekommen und das wenigste davon weise genutzt. Jetzt will ich, dass ihr „erst einmal euren Teller leer esst“ bevor ich euch wieder Nahrung gebe.

Das ist alles für heute.

© Monika Laube. Du darfst diesen Artikel zum persönlichen Gebrauch unverändert kopieren und weitergeben, vorausgesetzt dieser Copyright Hinweis steht am Ende des Dokumentes.  Für eine gewerbliche Nutzung nimm bitte Kontakt mit mir auf.

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