Dialog 192

HerbstlaubEure Aufgabe ist wichtig und dringend. Und ich habe euch lange und hart geschult. Nun will ich, dass ihr auf eigenen Beinen geht. Und weil das noch nicht so richtig funktionieren will, helfe ich hier und da etwas nach.

 

Dialog 192 – 10.10.1986

Monika ist krank. Deine Botschaft heute morgen, die mich eher bestärkt hat, hat sie in Verzweiflung gestürzt. Jetzt leidet sie so sehr, dass ich dich um Hilfe bitten muss. Und auch Monika bittet um deine Hilfe.

Es gibt keinen Grund zur Verzweiflung. Monika hat meine Botschaft falsch verstanden.

Ihr habt alle Voraussetzungen euren Weg zu gehen. Und dieser Weg ist auch der meine. Ihr habt bisher alles richtig gemacht. Ihr habt meine Botschaft nicht richtig verstanden, wenn sie euch belastet. Ich bin doch im Prinzip zufrieden mit euch. Ich mahne euch nur ständig zur Eile, weil ihr gar nicht wissen könnt, wie dringend das inzwischen geworden ist! Nicht für euch persönlich. Aber für die Welt.

Eure Aufgabe ist wichtig und dringend. Und ich habe euch lange und hart geschult. Nun will ich, dass ihr auf eigenen Beinen geht. Und weil das noch nicht so richtig funktionieren will, helfe ich hier und da etwas nach.

Euer Platz:
Er ist im Grunde überall dort, wo ihr ihn findet. Das heißt: ES GIBT KEINEN BESTIMMTEN PLATZ. Keinen, der mehr oder weniger geeignet wäre als ein anderer. Wenn ihr aber die Möglichkeit habt, einen Kraftpunkt zu eurem Platz zu machen, habt ihr meinen Wunsch von Herzen erfüllt. Denn dann kommt zu der Kraft, die ihr anziehen werdet, noch die Kraft des Ortes hinzu. Es wäre sozusagen das Optimum des Möglichen. Doch wenn ihr es nicht könnt, ist das nicht schlimm! Euer Platz ist dort, wo ihr das entscheidet! Das sage ich noch einmal GANZ DEUTLICH.  

Rein leben:
Das ist das Prinzip von alle. Ihr lebt noch lange nicht rein. Aber ihr gebt euch zumindest Mühe. Ich bin keineswegs unzufrieden, aber ich sage euch: Den wirklichen Durchbruch werdet ihr erst schaffen, wenn ihr KONSEQUENT MEINEN WEG GEHT! Nicht sporadisch, so wie jetzt.

Euer Missverständnis ist, dass ihr euch  (speziell gilt das für Monika) für unfähig haltet. Das seid ihr aber nicht. Ihr seid allenfalls zu langsam – und es ist nur so wenig Zeit! Wenn ihr es fertig bringen könntet, wirklich zu meditieren, zu einer guten Zeit, bei der ihr wach und kraftvoll seid, dann würden sich so viele Probleme von selber lösen.

Das ist meine Botschaft für heute.

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