Dialog 194

grueneblaetterIch möchte, dass ihr eines wisst: Jede Arbeit die ihr ausführt soll mit Liebe ausgeführt werden. Dann wird jede Arbeit ein Gebet zu mir sein. Und ein Gebet haspelt man nicht nachlässig und lieblos herunter. Führt jede Arbeit aus wie eine kleine Meditation! Dann wird das auf euer Leben einen geradezu ungeheuren Einfluss haben. 

 

Dialog 194 – 13.10.1986

Ich habe euch vieles mitzuteilen. Deshalb sei immer bereit, auch zu ungewöhnlichen Zeiten, meine Botschaften zu empfangen. Alles ist jetzt eilig geworden. Nicht so sehr, weil ihr Zeit verloren hättet (die ist nur minimal), sondern aus anderen Gründen. Das soll euch nicht in Panik versetzen, aber es sollte euch zu höchster Ernsthaftigkeit anhalten. Das ist alles was ich will und von euch verlange.

Zu euren Finanzen:
Ihr habt euch in eine schwierige Lage manövriert. Es wird kein Wunder euch zuliebe geschehen. Ihr müsst jetzt Disziplin beweisen, dann werdet ihr da auch wieder heraus kommen. Das ist die kleine Übung, die dahinter steckt. Ihr seht, nichts geschieht ohne Grund. Am allerwenigsten wenn ich im Spiel bin.

Alles was es zu diesem Thema zu sagen gibt, kann ich hier unmöglich auflisten. Das hätte auch nur den Effekt, dass ihr es wieder einmal abheftet und vergesst. Deshalb sage ich was gesagt werden muss in kleinen einzelnen Botschaften.  Vorab aber ein wichtiger Vorschlag: Legt euch ein Register meiner Botschaften an. Tut es wenn möglich jeden Tag. Schreibt jeden Abend in Stichworten auf, wo ich wozu etwas gesagt habe. Also: Finanzen, Datum, Meditieren, Datum usw. Das ist rasch geschehen, wenn ihr es jeden Tag tut und macht keine Mühe. Kann aber helfen.

Zu den Finanzen also:
Ihr braucht mir nicht mehre die Einkaufszettel vorzulegen, aber ich rate euch zu größter Aufmerksamkeit bei dem Geldausgeben. Legt wenigstens zwei Drittel der täglichen Einnahmen in die Marktkasse. Der Rest kommt in die Haushaltskasse. Weitere Kassen sind derzeit nicht nötig, wohl aber möglich, sofern es euch gelingt vom Haushaltsgeld etwas abzuzweigen. Jörg, tue das am besten mittags, wenn du vom Markt kommst. Sonst vergisst du es, und Geld, das überflüssigerweise in deinem Portemonnaie ist, ist dort nicht gut aufgehoben. Du musst dich wieder an mehr Disziplin gewöhnen.

Kauft bewusst und preiswert ein. Gewöhnt euch daran preiswert einzukaufen. Das muss nicht billig heißen! Sondern eben preis-wert. Tankt zum Beispiel dort, wo es billig ist, nicht wo ein albernes Glücksspiel winkt. Tanken ist ein enorm großer Posten in eurer Kasse. Also verschwendet dort kein Geld.

Energie:
Ich rate zu Energiesparen. Nicht aus Knausrigkeit, sondern aus Respekt vor dieser Kraft. Lasst nicht Licht brennen, wo es nicht benötigt wird. Lasst Licht bei euch und um euch sein, aber vergeudet diese Energie nicht. Es ist eine Übung und sie ist wichtig.

Haushalt und enger Lebensraum:
Ihr habt alles viel zu sehr schleifen lassen. Ich möchte, dass ihr eines wisst: Jede Arbeit die ihr ausführt soll mit Liebe ausgeführt werden. Dann wird jede Arbeit ein Gebet zu mir sein. Und ein Gebet haspelt man nicht nachlässig und lieblos herunter. Führt jede Arbeit aus wie eine kleine Meditation! Dann wird das auf euer Leben einen geradezu ungeheuren Einfluss haben. 

Alles ist eine Frage, das Richtige zur richtigen Zeit zu tun. Übt es. Übt es immer und immer wieder. Ich sage euch: IN DIESEN DINGEN LIEGT EIN SCHLÜSSEL FÜR EUCH! Betrachtet diesen Hinweis deshalb nicht als einen salbungsvollen Spruch der mit dem wirklichen Leben nichts zu tun hat. Er hat. Glaubt mir.

Lebensführung:
Schafft Ordnung um euch herum und in euch. Nehmt euch nicht zuviel vor. Nehmt euch täglich nur eine Sache neben den üblichen Arbeiten vor. Es geht nämlich nicht darum, dass ihr jetzt wieder eine Rosskur macht und nachher ganz erschöpft alles schleifen lasst. Es geht darum, JEDEN HANDGRIFF LIEBEVOLL ZU MACHEN!
Ihr wohnt jetzt in St. Thamec. Also wohnt dort auch wirklich. Lebt so, als würdet ihr für immer dort wohnen bleiben. Das heißt: Gestaltet alles mit Liebe. Widmet eurer jeweiligen Umgebung die größtmögliche Aufmerksamkeit. Auch wenn ihr wisst, dass ihr morgen umziehen werdet.

Ernährung:
Versucht, hin und wieder den Kaffee durch einen Kräutertee zu ersetzen. Ihr werdet sehen, nach einer Weile der Umstellung wird euch der Kaffee weniger gut schmecken. Der Tee aber bringt euch mit ganz anderen Kräften in Kontakt.

Fleisch ist nicht, Jörg, verboten. Aber du solltest mich befragen, wenn du Lust darauf hast. Nicht um dir eine Abfuhr zu holen, sondern einen Rat dazu. Ich werde dir, das verspreche ich, nie verbieten Fleisch zu essen. Aber ich werde dir das eine oder andere dazu sagen können, was du wissen solltest.

Alkohol:
Ich fände es besser, wenn ihr euch hin und wieder eine Flasche Wein leistet, als dass Jörg nach dem Markt ein Bier trinken geht. Erstens kommt das teurer und zweitens ist es ungesund. Ein guter Wein ist es dagegen nicht.

Auto:
Haltet eure Autos sauber.

All diese Details sind wichtig. Auf das TUN kommt es an. Nur darauf.

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