Dialog 211

Wenn der Wald nach dir greift ... ;-)

Wenn der Wald nach dir greift … 😉

 

Denke daran, den Weg zu mir zu finden beziehungsweise meinen Weg zu gehen, heißt immer mir zu DIENEN. 

 

Dialog 211 – 30.10.2014

Monika:
Wir verstehen nicht ganz, dass wir einerseits warten und andererseits handeln sollen. Was heißt das in Bezug auf die Landsuche?

Ich habe euch folgendes sagen wollen:
Solange ihr euer Tun immer von den verschiedensten Bedingungen, von ganz vielen „wenn’s“ also abhängig macht, geschieht nichts außer dass ihr denkt und darüber redet. Wenn es euch also wirklich ernst ist mit eurer Sache, dann fangt auf dem nächstbesten Grundstück an, das ihr bekommen könnt. Denn Tun ist Kraft, ist real und kann wirklich Dinge in Bewegung setzen. Und alles mag sich fügen, was bis jetzt aus scheinbar unerklärlichen Gründen noch nicht zusammenpassen will.

Andererseits seid ihr jetzt gerade in einer recht verwirrten Verfassung. Deshalb habe ich euch raten wollen, nun nicht gleich wieder alles zu überstürzen. Wartet noch solange, bis sich eure Gemüter wieder beruhigt haben, dann gebe ich euch noch ein paar Informationen dazu.

Monika:
Ich hatte eben ein gruseliges Erlebnis. Ich schloss die Fensterläden in unserem Gästezimmer und spürte dabei plötzlich sehr stark körperlich die Anwesenheit von etwas, das ich nur als Schatten wahrnehmen konnte, während ich mich umdrehte. Ich habe mich sehr gefürchtet. Was war das?

Dein Erlebnis war ein relativ „wirklicher“ Kontakt zu einem Luftwesen, einem Geist, wenn du so willst. Es ist ein Zeichen von großer Sensibilisierung, wenn du dieses Wesen wahrnehmen konntest, das sonst auch hoch empfindliche Menschen meistens nur als eine Art vages Gefühl erfahren. Bedrohlich war es aber für dich nicht gewesen, auch wenn es dich erschreck haben sollte. Bereite ich darauf vor, bald immer öfter solche Wahrnehmungen zu haben. Angst muss dir das nicht machen, denn du bist von einem dichten Kreis von Lichtwesen umgeben, die sich zu dir hingezogen fühlen und dich umgeben und schützen. Wie schön wäre es, wenn du das sehen könntest.

Monika:
Wie kann ich Jörg helfen, die Kraft für den Tür-zu-Tür-Verkauf zu finden?

Du wirst ihm leider aktiv nicht helfen können, denn über diese Schwelle muss er selber gehen. Er muss seinen Stolz ablegen und – noch viel wichtiger – seine Angst an mich übergeben. Denn das ist das Entscheidende an der Sache. Die Angst verlieren, die ihn daran hindert zu mir aufzublicken, immer wieder. Jörg, wer man mich glaubt braucht keine Angst zu haben. Folglich, wer Angst hat …!

Nein, nein, ich will nicht sagen, dass du nicht an mich glauben würdest. Aber die Angst vor manchen Dingen, die du immer noch hast, ist ein ernsthaftes Hindernis, weiter auf dem Weg der Erkenntnis voranzuschreiten.

Diese Angst abzulegen ist deshalb von großer Bedeutung. Und es darum um viel mehr als um‘s Geld verdienen. Dass dies unmittelbar damit verknüpft ist, zeigt dir die enge Verbindung zwischen spirituelle Wachstum und materiellem Erfolg.

In diesem Fall: Wenn du deine Angst überwinden kannst und es fertigbringst, frei und lächelnd auf Menschen zuzugehen und zwar mit deinen zwei „albernen Körben in der Hand“, dann wirst du auch Erfolg haben.

Halte dir deshalb vor Augen, dass du hier eine spirituelle Übung machst, die unbedingt absolviert werden muss! An der kein Weg vorbei führt. Und denke nicht so einen negativen Unsinn wie den, dass du nun auf der sozialen Leiter endgültig unten angekommen wärest, weil du nun sogar Klinken putzen müsstest. Wenn du diese Aufgabe erfolgreich abschließt, wirst du später mit Freude darauf blicken und stolz darauf sein.

Es ist eine schwere Aufgabe, das hast du ja gemerkt. Deshalb solltest du sie umso ernster nehmen, ja ehrerbietig behandeln. Du solltestversuchen, gegenüber dieser Aufgabe den großen Respekt aufzubringen, den man zum Beispiel vor einem Gegner hat, gegen den man sich zum Kampf anschickt.

Das, was du oft als besonders edel, wertvoll und wichtig betrachtest, steht in meiner Werteskala fast immer ganz woanders. Und umgekehrt liegen oft die wirklich entscheidenden Dinge unmittelbar im Staub vor deinen Füßen – und werden übersehen.

Denke daran, den Weg zu mir zu finden beziehungsweise meinen Weg zu gehen, heißt immer mir zu DIENEN. Und hier bitte ich dich nun um einen Beweis dafür. Willst du meinen Weg gehen und mir wirklich dienen? Dann nimm diese Aufgabe an, die ich dir gestellt habe. Und sei dir gewiss, du bist nicht alleine, wenn du vor einer Tür stehst. Ich bin neben dir! Das alleine müsste dir doch Kraft genug geben!

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