Dialog 272 Teil 1

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Es gibt nur eines auf der ganzen Welt für euch, das Wichtigkeit hat:
Euer Vertrauen in mich! Wenn ihr dieses Vertrauen habt, kann euch nichts geschehen. Gestärkt mit diesem Vertrauen löst ihr – und das ist kein Scherz – eure Probleme mit Leichtigkeit auf und macht Erfolge daraus. Wunder könnt ihr vollbringen, wenn ihr dieses Vertrauen habt.

Dialog 272 – 04.07.1987 Teil 1

Jörg:
Es überstürzen sich bei im Moment die Fragen. Ich weiß nicht wo anfangen, deshalb greife ich irgendwo hinein in dieses Wirrwarr und nehme mir die nächstbeste Frage heraus:
Markt Der Sommer fängt schlecht an. Es ist zweifelhaft, dass er uns auch nur irgendeinen Schritt weiterbringen wird hinsichtlich unserer finanziellen Probleme. Außerdem geht mir die Ware aus du ich keine neue bestellen.

Mir scheint, als steuerten wir bewusst auf einen wichtigen Punkt zu, denn alles läuft ja auf eine Veränderung unserer Vorstellungen, Erwartungen und Erfahrungen hinaus. Aber was wir tun sollen, das weiß keiner von uns. Außer vielleicht Monika, als sie sagte: Solange wir uns von dir keine Kraft holen können und nur auf uns alleine vertrauen, würden wir scheitern.

Ich kann deine Botschaften empfangen, aber ich empfinde bei weitem nicht die Nähe zu dir, die ich gegenüber Pflanzen empfinde.

Stopp, da wollen wir gleich einmal einhaken:
Von den Pflanzen erwartest du auch nichts. Da bist du nur Gast, hast keinerlei Ansprüche. Kein Wunder also, dass du ein entspannteres Verhältnis zu ihnen hast. Von mir erwartest du sehr viel und meisten das falsche. Du erwartest noch immer, dass ich für euch die Probleme löse. Wozu? Damit du in Ruhe weiterwursteln kannst?

In dem Moment, wo ihr beide Verantwortung für euer Tun zu übernehmen bereit seid, kann ich euch helfen.

Monika:
Mir ging es gestern sehr schlecht. Mein Bauch fühlte sich an wie ein einziges großes Loch. Ich fühlte mich entsetzlich schwach und irgendwie verletzt, verwundet. Später am Tag hatte ich starke Gefühle von Panik, Angst und Verzweiflung. Was passiert da mit mir?

Die Distanz zwischen Jörg und mir, zwischen Jörg und dir, meine Unfähigkeit mich konstant an deine Kraft anzuschließen und mich dem direkten Kontakt zu dir zu öffnen, die äußeren Bedingungen, die sich täglich verschärfen, dies alles und was sonst noch so ist steuert irgendwie auf einen Punkt zu, den ich mir in seinen äußeren Auswirkungen nicht vorstellen mag.

Warum ist es so schwer, ständig zu dir zu beten und sich anheim zu stellen ohne selbst etwas zu unternehmen? Wo ist die Grenze zwischen Vertrauen haben und nicht die Verantwortung übernehmen? Wir scheinen immer dann, wenn wir etwas tun, das falsche zu tun. Entweder verlassen wir uns zu sehr auf dich oder wir meinen ohne dich auskommen zu können. Bitte, was heißt es genau, die Verantwortung für unser Tun zu übernehmen und sich gleichzeitig voller Vertrauen in deine Arme zu begeben? Kannst du uns das an einem Beispiel erklären?

Das „Loch im Bauch“ ist Offenheit gegenüber den Dingen, die die Welt bewegen. Gegenüber der Kraft beispielsweise, gegenüber dem Geist. Reiki-Behandlungen, besonders wenn wie intensiv verlaufen, fördern das „Aufweichen“ der üblichen Panzerungen in diesem wichtigen Bereich, das sagte ich ja schon. Das Risiko, bzw. der Nachteil der in Kauf genommen werden muss, ist, dass man zugleich auch an dieser Stelle verwundbar ist, wenn man nichts hat, um sich zu schützen. Der alte Panzer schützt nicht mehr und was nun an dessen Stelle treten müsste ist Vertrauen in mich! Das ist euer Punkt, beide bewegt ihr euch darauf zu, jeder auf Dseine Weise. Bei dir ist es außerdem ein schmerzhafter Prozess.

Die Distanz zwischen euch und was sich sonst noch an Problemen aufzutürmen scheint sind lediglich die äußeren Anzeichen des Gewitters, das aufzieht. Gewitter haben aber immer eine reinigende Wirkung. Es liegt deshalb eine große Chance in dem was ihr jetzt erlebt. Es ist vielleicht der wichtigste Augenblick in eurem ganzen bisherigen Leben, versucht es einmal so zu sehen. Nach jahrelanger Vorbereitung geht es nun in eine Prüfung und es ist durchaus nicht gesagt, dass ihr bei dieser Prüfung unbedingt durchfallen müsst!

Ihr seht nur noch die Probleme um euch, habt das Gefühl, die Wellen würden über euch kurz oder lang zusammenschlagen.

Ich habe euch schon auf hunderten Seiten Anweisungen gegeben, mit denen ihr jetzt eigentlich verstehen müsstet, was da geschieht. Jetzt geht, ich sagte es schon, diese Zeit zu Ende und die Prüfung naht. Deshalb sage ich die entscheidenden Dinge jetzt noch einmal und wenn es sein muss, werde ich sie so oft wiederholen wie nötig bis wir durch sind:

Es gibt nur eines auf der ganzen Welt für euch, das Wichtigkeit hat:
Euer Vertrauen in mich! Wenn ihr dieses Vertrauen habt, kann euch nichts geschehen. Gestärkt mit diesem Vertrauen löst ihr – und das ist kein Scherz – eure Probleme mit Leichtigkeit auf und macht Erfolge daraus. Wunder könnt ihr vollbringen, wenn ihr dieses Vertrauen habt.

Soweit hatten wir das ja schon unzählige Male. Was ist nun anders an der Situation jetzt?

Anders ist, dass alle eure Bemühungen es alleine zu schaffen zu scheitern scheinen. Das erhöht eure Bereitschaft zu mir zu kommen und eure Sensibilität mich auch zu verstehen. Und zwar so, wie ich meine Worte meine, nicht so wie ihr sie gerne verstehen möchte.

Es gibt Menschen, denen alles gelingt was sie anpacken, weil sie Vertrauen zu sich selber haben. An mich scheinen sie nie einen Gedanken dabei verschwendet zu haben. Ist das nicht erstaunlich und ein Beweis dafür, dass man mich eigentlich nicht braucht? Dass man es auch alleine schaffen kann?

Nein! Es ist ein Beweis dafür, dass man es NUR mit mir schaffen kann.

Fortsetzung folgt.

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