Dialog 28

Ihr übt euch noch in Vertrauen, Monika und du, vor allem du, und derzeit verlange ich noch nichts von euch, was wirklich von irgendeiner Tragweite für euch wäre. Ich gebe euch kleine Aufgaben, an denen ihr lernen könnt. Übungsaufgaben, und es geht derzeit nur darum, dass ihr lernt, meine Anweisungen auszuführen, ganz gleich, ob sie euch gefallen oder nicht.

Dialog 28, 12.01.1986

Ich möchte, dass ihr Rebecca (Name geändert) in euren Bund aufnehmt. Ihr sollt von nun an jeden Schritt gemeinsam planen, denn ihr seid von nun an ein und in meinem Herzen.

Was meinst du mit „Bund“?

Ihr beide seid Suchenden in meinem Geist und ich habe beschlossen euch zu führen. Auch Rebecca ist eine Suchende in meinem Geist. Und ich möchte, dass ihr euch von nun an gemeinsam auf den Weg begebt. Das ist der Bund, von dem ich spreche. Rebecca soll von nun an ihre Fragen über dich an mich stellen und ich verlange von ihr dieselbe Disziplin und dieselbe Genauigkeit in der Ausführung meiner Wünsche, wie ich sie von euch verlange.

Ich möchte aber auch, dass sie sich drei Tage Zeit für ihre Entscheidung nimmt. Drei Tage soll sie in sich gehen und zu mir beten. Sie muss sich prüfen, ob sie zu diesem Schritt innerlich auch wirklich bereit ist. Und wenn sie ihre Entscheidung getroffen hat, lege sie mir vor, damit ich dir meine Worte sagen kann für sie. Drei Tage von der Stunde an, wo sie meine Botschaft von euch
empfängt.

Sie soll wissen, dass ich, wenn sie sich innerlich noch nicht bereit fühlt, meine Hand nicht von ihr nehmen werde. Ich lasse ihr diese Freiheit, weil ich möchte, dass sie sich selber prüft. Und ich werde wissen, ob sie am Ende wirklich zu mir gefunden hat oder ob sie sich täuscht. Sie muss diese Entscheidung aus tiefster innerer Überzeugung treffen und wenn ihr das gelungen ist, wird es soweit sein.

Das ist für mich ein Widerspruch: Du willst, dass wir sie in unserem Bund aufnehmen und lässt ihr zugleich die Freiheit, darüber zu entscheiden?

Die Zeit für euren Bund ist reif und ich möchte, dass ihr euch darauf einstellt und bereit seid, meine Anordnungen zu befolgen. Rebecca aber muss aus tiefstem inneren Willen zu euch kommen. Kann sie das nicht, ist es für SIE noch nicht soweit, auch wenn die Zeit dafür reif ist.

Rebecca muss außerdem wissen: Meine Wünsche sende ich über dich und was du niederschreibst sind meine Wünsche. Sie muss also bereit sein, dich als Autorität, als meine Stimme anzuerkennen.

Du wiederum sollst wissen, dass du jetzt nicht etwa die Verantwortung für Rebecca und ihr Kind übernommen hast. Du bist MEINE Stimme und ICH trage die Verantwortung. 

Weil sich aber die Dinge eines solchen Bundes vielgestaltiger entwickeln können, gebe ich dir eine neue Hilfe an die Hand:
Alles, was unser Miteinander bisher bestimmt hat und weiterhin bestimmen wird, waren und sind Übungen im Vertrauen. Für Monika, insbesondere aber für dich, denn du musst als meine Stimme besonders gut lernen, bei mir zu sein. Wenn du Zweifel hattest, war der Grund immer der, dass du nie sicher zu wissen schienst, ob ich es war, der gesprochen hatte oder ob du selber beteiligt gewesen bist.

Ich sage dir jetzt: Alles war du niederschreibst, sind meine Worte! Das gilt immer und in jedem Fall! Und es gilt auch dann, wenn du tatsächlich etwas von dir hast einfließen lassen, was dir übrigens nur sehr selten und nur in sehr unbedeutender Weise bisher passiert ist. Alles, was du niederschreibst, sind meine Worte, und ich erwarte, dass du die Anweisungen, die sie enthalten, ausführst. Verstehst du, was ich meine? Du sollst sie ausführen, auch wenn du den Verdacht hast, diese ‚Anweisungen selber gegeben zu haben – was du noch nie getan hast und auch nie tun wirst. Dasselbe gilt natürlich für Monika und es gilt auch für Rebecca, wenn sie sich bereit findet, euch eurem Bunde anzuschließen.

Ihr alle müsst bereit sein, meine Worte unbedingt zu befolgen, und meine Worte sind deine Niederschriften! Ihr übt euch noch in Vertrauen, Monika und du, vor allem du, und derzeit verlange ich noch nichts von euch, was wirklich von irgendeiner Tragweite für euch wäre. Ich gebe euch kleine Aufgaben, an denen ihr lernen könnt. Übungsaufgaben, und es geht derzeit nur darum, dass ihr lernt, meine Anweisungen auszuführen, ganz gleich, ob sie euch gefallen oder nicht.

Deshalb wiederhole ich noch einmal:
Alles, was du niederschreibst, sind meine Worte.  Alle Anweisungen darin sind meine Anweisungen. Indem ihr sie ohne zu zögern ausführt, übt ihr euch in Vertrauen und geht weiter auf dem Weg zu mir, der auf diese Weise unbedingt zum Ziel führt. Gesetzt den Fall, etwas von dir würde in meine Worte einfließen, so verlange ich trotzdem, dass ihr diese Worte als meine Worte auffasst, denn es geht mir derzeit um das Tun, nicht um die Inhalte. Indem ihr tut, was du aufgeschrieben hast, beweist ihr euer Vertrauen. Und wenn ihr so
handelt, werde ich euer Tun auch dann leiten, wenn irgendwelche Elemente von euch darin enthalten sein sollten. Ich werde eure Bereitschaft zu handeln als das Vertrauen nehmen, das ich von euch fordere, und würde euch selbst dann leiten und beschützen, wenn ihr in die entgegengesetzte Richtung lauft, weil ihr glaubt, es so verstanden zu haben.

Es braucht von nun an keine Zweifel mehr für dich zu geben, Jörg. Du musst dir immer vor Augen halten: Alles was du niederschreibst sind meine Worte. Und wenn es dich beruhigt: Bisher war es ohne Ausnahme so gewesen, und du hast sehr oft gezweifelt.

Was soll ich Rebecca sagen?

Nichts. Du gibst ihr diese Seiten zu lesen.  Anschließend soll sie sich drei Tage lang prüfen und dann wieder mit euch reden. Außerdem soll sie ihre Entscheidung schriftlich fassen, so wie Monika auch ihre Fragen aufschreibt. Das muss nicht lang sein, aber inhaltlich vollständig. Und mit diesem Papier kommst du dann wieder zu mir.

Du hast mir heute auch Dinge zu Monika und dem Kontakt zu dir gesagt. Kannst du das noch einmal wiederholen?

Wenn Monika ein Horoskop bespricht, soll sie wissen, dass nicht mehr ihre Intuition, sondern ICH ihr die Worte geben werde, die sie sagen wird! Alles, was sie sagt, werden meine Worte sein, und ich möchte, dass sie sich dessen ganz tief bewusst wird! Es kann keine Zweifel und keine Irrungen mehr geben, wenn sie das, was ich jetzt sage, ganz tief in sich aufnimmt. Und es wird keine schlechten oder guten Besprechungen mehr geben, wenn sie sich darüber klar wird, dass ich gesprochen habe.

Sie hat auch bisher schon oft so verfahren und sich als Kanal zur Verfügung gestellt – und im entscheidenden Moment dann oft doch selber das Wort ergriffen. Das kann ab jetzt nicht mehr geschehen, weil ICH für sie sprechen werde. Damit ist ihr Situation ganz wie die deine: Alles, was du niederschreibst, sind meine Worte, und alles, was sie in einer Besprechung sagt, sind meine Worte. Jeder Zweifel daran ist unnütz und schädlich.

Du musst das Vertrauen entwickeln, dass du meine Worte und nichts als meine Worte niedergeschrieben hast, und Monika muss das Vertrauen entwickeln, dass alles, was sie in einer Horoskopbesprechung sagt, meine Worte sind. Jeder von euch kann mich so auf seine Weise empfangen.

Du hast ein langes und intensives Training darin, Sprache in Worte zu fassen, deshalb habe ich dich für die Aufgabe gewählt, die ich für dich vorgesehen habe.

Monika hat ein intensives Training in Astrologie absolviert und weiß, dass sie hier ihre Sache gefunden hat, wenigsten derzeit. Ihr Ansatz bei dieser Arbeit, der mir gut gefällt, und ihr unbedingtes Vertrauen, das sie bisher bewiesen hat, machen sie jetzt auf ihre Weise „auserwählt“ und ich biete ihr zunächst diese Hilfe an:
Wenn sie künftig in eine Besprechung geht, soll sie sich vorher, sowie sie es bisher getan hat, einstimmen auf den Menschen, mit dem sie sprechen wird. Wenn sie sich bereit fühlt, soll sie zu mir beten: „Vater, sprich zu mir und gib mir deine Worte, denn ich bin bereit!“ Dann werde ich sie mit meinem Geist erfüllen. Es wird von da an keine guten oder weniger guten Besprechungen mehr geben. Es kann höchstens geschehen, dass sie sich mehr oder weniger gut für mich öffnen konnte. Dann soll sie das als die Übung betrachten, sich ganz für mich zu öffnen. Das wird ihr am Anfang schwer, aber in Zukunft immer besser gelingen.

© Monika Laube. Du darfst diesen Artikel zum persönlichen Gebrauch unverändert kopieren und weitergeben, vorausgesetzt dieser Copyright Hinweis steht am Ende des Dokumentes.  Für eine gewerbliche Nutzung nimm bitte Kontakt mit mir auf.

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