Dialog 352 – Träume und Realität

Angst versus Vertrauen

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Tut alles, was eurem Ziel dient und vermeidet alles, was euch davon abbringen könnte, dann handelt ihr in meinem Geist.

Träume und Realität

Dialog 352 –September 1988

Zurück aus unserem Urlaub in der Provence holte uns die Realität wieder ein und auf Zukunftsträumen folgte Ernüchterung und Druck.

Nun steht ihr also wieder in der Realität und müsst sie nun umformen, so wie ihr sie braucht, anstatt dass die Realität euch umformt.

Stellt euch vor, ihr stündet vor einer hohen Hürde, einer Mauer oder irgendeinem anderen Hindernis. Bis jetzt habt ihr dieses Hindernis nicht einmal richtig wahrgenommen. Nun aber, nachdem ich euch in eurem Urlaub den Schleier von den Augen genommen und euch die Welt jenseits der Mauer gezeigt habe, nehmt ihr die Mauer wahr und erkennt die Grenzen, die eurem Leben bisher gesetzt waren.

Eure erste Reaktion ist Schock. Über das Leben, das ihr bisher geführt habt. Eure zweite Reaktion muss Freude darüber sein, dass ich euch einmal einen Blick jenseits der Mauer erlaubt habe. Denn die Bilder, die ihr dabei gesehen und in euer Herz aufgenommen habt, waren ja nur winzige Ausschnitte von allem gewesen, was möglich ist. Die dritte Reaktion muss Entschlossenheit sein, euer Ziel nun so bald wie möglich zu verwirklichen. Dazu ist jedes Mittel geeignet. Nur eines darf nicht passieren: Ihr dürft nicht in alte ungute Gewohnheiten zurückfallen.

Tut alles, was eurem Ziel dient und vermeidet alles, was euch davon abbringen könnte, dann handelt ihr in meinem Geist.

Betrachtet jeden Tag, der euch nicht gelungen zu sein scheint als ein Geschenk von mir, mit dem ich euch ein Stück weiter gebracht habe. Denn aus Fehlern sollt ihr lernen! Dann könnt ihr am nächsten Tagen versuchen es besser zu machen.

Seid dankbar für die Fortschritte, die ihr macht. Und glaubt mir Ich bin bei euch!

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