Nachtrag zu Dialog 306

Nachtrag zu Dialog 306

Jörg:
Ich finde deine Botschaft entmutigend und destruktiv. Es hört sich an, als sei zu dir zu finden immer und unbedingt ein qualvoller Weg durch ein schwarzes Loch voller Schlamm und Ekel, der einem nicht erspart werden kann. Ich brauche doch auch Hoffnung, wenn ich all das aushalten soll! Ich finde es einfach furchtbar von dir, dass du meine Frage, ob es in deinem Sinne ist, wenn wir im Dezember die Miete nicht mehr bezahlen können, nicht beantworten willst.

Es ist gut, dass du das sagst. Also: Es ist NICHT in meinem Sinne und entspricht NICHT meinem Plan, dass ihr die Miete im Dezember nicht mehr bezahlen könnt. Ihr HABT die Möglichkeit euer Schicksal zu wenden. Dazu müsst ihr nur lernen, mir alles zu übergeben. So, jetzt habe ich dasselbe, nur positiv, gesagt. Dass es sich so schwarz und entmutigend anhört, liegt doch auch daran, dass du entmutigt bist.

Es ist wirklich gut, dass du das noch einmal angesprochen hast. Denn auf diese Weise siehst du, dass es ganz stark an euch selber liegt, ob es hart für euch wird oder nicht.

ICH will das Beste für euch. Wegen mir braucht es kein Leid zu geben. Es seid ihr selber, die ihr das Maß an Leid bestimmt, das euch gegeben wird. Seltsam nicht wahr? Aber so ist es.

Ich wiederhole noch einmal: Ich möchte NICHT, dass ihr die Miete nicht bezahlen könnt. Und ihr werdet sie bezahlen können, wie ihr eine Lösung für eure Probleme finden werdet. Für alle Probleme! Ihr müsst dafür aber lernen wirklich zu bitten! Eure Gebete müssen an Innigkeit und Vertrauen zunehmen!

Ist dir das jetzt positiv und konkret genug?

Oh ja! Ich danke dir!

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